Duisberg Vernetzt. Jetzt.

Duisberg konzipiert, plant und montiert als Dienstleister Kommunikationssysteme mit Lichtwellenleitertechnik. Auf Grundlage eines klassisch-reduzierten CD ist eine interaktive Internetpräsenz entwickelt worden, die Leistungen und Kompetenzen des Unternehmens vom Nutzer schnell und einfach nachvollziehen lässt. Die gewünschte Information wird nicht über eine Sitemap, sondern experimentell-spielerisch über die als Oberfläche genutzte Bildmarke des Logos angesteuert, unterlegt mit einer monochromatischen, ständig den Farbwert verändernden Fläche. Durch den virtuellen Raum der Bildmarke bewegen sich visualisierte Lichtwellen nach dem Zufallsprinzip. Analog hierzu erklingt vom Loop an der gezielt für diesen Auftritt komponierte Sound. Der Bildschirminhalt passt sich barrierefrei jeder Auflösung und jedem Seitenverhältnis optimal an. 

 

Mit der Entscheidung für ein konsequentes Corporate Design ist das mittlere Unternehmen Duisberg Lichtwellenleiter-Technik GmbH in Radevormwald seinen Wettbewerbern einen großen Schritt voraus. Denn in dieser Branche wird bislang kaum in eine professionelle Gestaltung des Firmenauftritts investiert. Duisberg hat sich neben der Entwicklung eines Logos mit Bildmarke – einer offenen virtuellen Raumstruktur – auf eine vollständige Geschäftsausstattung mit Corporate Clothing und innovativem Internetauftritt eingelassen, um der zeitgemäßen hohen technischen Qualität des eigenen Dienstleistungsangebots auch visuell zu entsprechen. http://www.duisberg.net/de/home.html 

Konzeption und Entwurf: Dirk Longjaloux und Kendra Rickert 

Insta Messestand — light+building 2010

Video — Insta Messestand — light+building 2010 (7.9 MB)

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Insta Messeauftritt auf der light+building 2010

Durchweg begeistert vom Auftritt des LED-Leuchten-Hersteller Insta auf der light+building 2010 zeigen sich alle Besucher des Messestandes. Gerade Lichtplaner und Architekten interessieren sich für die hochwertigen technischen Leuchten und auch die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben lässt sich gern von der Insta-Geschäftsführung über den Stand begleiten. 

 

Nach dem gelungenen Umzug in Halle 3 im Jahr 2008, präsentiert sich Insta als Hersteller für technische Leuchten auch 2010 wieder in Frankfurt. Auf einer Fläche von diesmal 10 x 23 Metern zeigt der Spezialist für LED-Architekturbeleuchtung sein umfangreiches Angebot. Auf der breiten Frontwand herrscht weißes Licht vor, das von farbigen Akzenten aus Lichtlinien in Nischen und Vouten ergänzt wird. Vier thematisch aufgeteilte Innenräume zeigen das komplette Produktspektrum in passendem Ambiente. 

 

Neben konzeptioneller und graphischer Entwicklung in Kooperation mit Insta und der Ueberholz GmbH für Messebau, realisierte das Büro Longjaloux sowohl die animierten Produkt- und Projektpräsentationen auf diversen Monitoren als auch die Stimmungssequenzen auf der großflächigen LED-Lichtwand.  

 

Schmersal bewegte auf der Hannover Messe Industrie 2010

Auch auf der diesjährigen Hannover Messe zeigte das Wuppertaler Unternehmen Schmersal wieder Präsenz. Der außergewöhnliche, vom Büro Longjaloux entworfene und Messebau Brass realisierte Messestand war einer der Eyecatcher in Halle 9. 

 

Bei dieser gelungenen Zusammenarbeit der beiden ebenfalls in Wuppertal ansässigen Firmen wird wie auf einer Bühne aus kubistischen Formen das neue Leitthema der Schmersal Unternehmensgruppe, »Schmersal bewegt«, vorgestellt. Auf Stelen und Produktwänden kann der Besucher Sicherheitsschaltgeräte und Schaltgeräte für Automation eingehend studieren. Besonders spannend sind die in Anwendung präsentierten Produkte. Ein Film informiert ausführlich über den Weltmarktführer. 

 

Mit seinem Entwurf für den Messeauftritt hat Dirk Longjaloux das Leitthema visualisiert und räumlich umgesetzt. Auf dem sich dem Besucher öffnenden Stand wurden Kontakte geknüpft, Erfahrungen ausgetauscht, Probleme gelöst, hier waren Menschen und Gedanken in Bewegung. Konzept und Gestaltung: Dirk Longjaloux, Stephan Degens und Nadine Fischer. Fotos: Udo Kowalski. Rendering: Christopher Reinbothe 

Buch zur Entwicklung der Medizintechnik auf der MEDICA vorgestellt

Auf der diesjährigen MEDICA, der internationalen Fachmesse für Medizin und Medizintechnik in Düsseldorf, hat die Firma steute Schaltgeräte GmbH & Co. KG aus Löhne »Das Medbuch« vorgestellt. Entstanden ist dieser gut 100 Seiten starke Band zu Geschichte und Zukunft der Medizintechnik im Büro Longjaloux in Wuppertal. Der Text stammt von Gerald Scheffels und bei steute hielt Guido Becker, Produktmanager Medizintechnik, die Fäden in der Hand. Die Medizintechnik erlebte in den letzten Jahren große Entwicklungssprünge. Wenn man Technologieexperten Glauben schenkt - und dazu besteht aller Grund -, wird es in den kommenden zwei bis drei Jahrzehnten weitere umwälzende Veränderungen geben. Dies war für steute als Hersteller von Bediensystemen für die Medizintechnik der Anlass für die Herausgabe des »Medbuch«, in dem ein Abriss über die historischen Praktiken in den Bereichen Chirurgie, Orthopädie, Diagnostik, Augenheilkunde und Zahnmedizin und als eine Art »Science fiction«, Gedanken zu zukünftigen Methoden und Möglichkeiten der Medizintechnik zusammengeführt wurden. Unterhaltsam, lehrreich und vor allem aufwendig illustriert, garantiert »Das Medbuch« so manche anregende Lesestunde. >> 

Entwurf: Stephan Degens und Dirk Longjaloux, Zeichnungen:  

Christopher Reinbothe, Recherche: Marc Muchowski  

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